„Ganz anders“ als auf Foto: „Bauer sucht Frau“-Teilnehmer von Hofdame irritiert
Bei „Bauer sucht Frau International“ stellt sich einer der Bauern eher unbeholfen beim ersten Kennenlernen an. Besonders ein Satz irritiert seine Hofdame.
Tirol – Mutterkuhhalter Franz (53) aus Tirol hat sich in der diesjährigen Staffel von „Bauer sucht Frau International“ gleich drei zauberhafte Damen an seinen Hof am Wilden Kaiser eingeladen. Der 53-Jährige hat zuvor schon einmal an der österreichischen Fassung von „Bauer sucht Frau“ teilgenommen, und führte im Anschluss eine zweijährige Beziehung, die jedoch nicht hielt. Jetzt hat er an gleich drei Damen Gefallen gefunden und sie auf seinen Hof gebeten.
Doch die Flirt-Fähigkeiten von Franz scheinen nicht im allerbesten Zustand zu sein. Vor den Treffen hat er sich noch fix die Haare färben lassen und die Augenbrauen gezupft. Als er dann Silke (56) gegenübersitzt, platzt es aus ihm heraus: „Auf dem Bild bist du ganz anders, aber in Wirklichkeit ist das wieder ein bisschen anders.“
„Bauer sucht Frau International“-Kandidatin reagiert schockiert: „Positiv oder negativ?“
Silke wirkt von dieser Aussage zunächst kalt erwischt. Zögerlich sagt sie, sie habe sich auch ein bisschen nett gemacht für ihren Bauern. Danach die besorgte Nachfrage, ob sie auf „positive oder negative“ Art ganz anders aussehen würde als auf ihren Bildern. „Positiv“, erklärt Franz wie aus der Pistole geschossen, woraufhin Silke erleichtert lacht.
Doch gegenüber dem „Bauer sucht Frau International“-Publikum erklärt sie hinterher: „Also ich denke mit den Komplimenten, das muss er vielleicht noch ein bisschen üben.“ Einen Stein im Brett hat der bodenständige Mutterkuhhalter Franz aus Tirol somit wohl bislang nicht bei Silke.
Ob sie die erhoffte Partnerin ist, die das Landleben mit ihm teilen wird, bleibt abzuwarten. Möglicherweise findet der Jodel-Fan auch zu Katja oder Simone einen besseren Draht. Die Liebessuche bei Franz am Wilden Kaiser bleibt daher spannend. Verwendete Quellen: „Bauer sucht Frau International“, Ausgabe vom 18.5.





